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Beteiligungsbericht des Landkreises Görlitz

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Der vorliegende Beteiligungsbericht des Landkreises Görlitz dient der Information der Mitglieder des Kreistages und der interessierten Einwohnerschaft des Kreises über die Beteiligungsverhältnisse, die Zusammensetzung der Organe sowie die Erfüllung des öffentlichen Zwecks der kommunalen Beteiligungen.

Das langfristig

Das langfristig gebundene Vermögen besteht wie im Vorjahr aus dem Anlagevermögen. Mit TEUR 34.160,6 weisen die Sachanlagen 82,3 % des Gesamtvermögens des Konzerns aus. Den Schwerpunkt bei den Sachanlagen bilden die Grundstücke und Bauten. Bei Anlagenzugängen von TEUR 5.803,6, Abschreibungen von TEUR 2.545,9 und Abgängen von TEUR 427,5 ergibt sich ein Anstieg der Restbuchwerte um TEUR 3.241,5. Hauptbestandteil der kurz- und mittelfristigen Forderungen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die Forderungen gegen Gesellschafter. Die kurz- und mittelfristigen Forderungen machen mit einer Höhe von TEUR 1.726,3 4,2 % des Gesamtvermögens aus. Die Rücklagen in Höhe von TEUR 7.623,6 bilden den größten Posten des Eigenkapitals. Die Eigenkapitalquote beträgt 44,5 % (i. Vj.: 46,1 %). Das kurz- und mittelfristige Fremdkapital besteht zum Großteil aus den Rückstellungen und kurz- und mittelfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sowie aus Lieferungen und Leistungen. Sowohl der Anstieg der langfristigen, wie auch der kurz- und mittelfristigen Verbindlichkeiten ist hauptsächlich auf die im Geschäftsjahr erfolgten Darlehensaufnahmen zurückzuführen. Das langfristig gebundene Vermögen ist vollständig durch Eigenkapital, Sonderposten und langfristige Verbindlichkeiten gedeckt. Zum Stichtag 31. Dezember 2018 standen liquide Mittel in Höhe von TEUR 5.025,2 zur Verfügung. Die Zahlungsfähigkeit war im Geschäftsjahr 2018 jederzeit sichergestellt. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 3.1 Risikobericht Die Beteiligungsgesellschaft des Landkreises Görlitz mbH steuert ihre Beteiligungen über ein monatliches Kennzahlen- und Berichtssystem. Weiterhin unterhalten die Tochtergesellschaften ein eigenes Berichtswesen, welches in das Controlling der Muttergesellschaft eingebettet ist. Die größten Risiken ergeben sich zukünftig aus möglichen negativen Leistungsentwicklungen und weiteren politischen Eingriffen in das Vergütungssystem (z. B. Mindestlohn). Im Bereich des Entsorgungsgeschäftes besteht ein Risiko in der schwierigen Vermarktungssituation für Wertstoffe aus der Elektroschrottverwertung sowie aus Abweichungen bei den geplanten Inputmengen, wodurch die angestrebten Erlöse aus der Elektroschrottverwertung hinter den Erwartungen zurückbleiben und derzeit die Aufwendungen nicht decken. Auch im Geschäftsjahr 2018 konnte keine Kostendeckung erreicht werden. Daher wird die Elektro- und Elektronikaltgerätebehandlungsanlage zum 31. Dezember 2019 den Betrieb einstellen. Im Bereich Tourismus ist es die Hauptaufgabe, die Auslastung aller Übernachtungstypen, der Freizeitbereiche sowie der Gastronomieeinheiten durch gezielte Marketingmaßnahmen zu stabilisieren und auszubauen. Der Aufbau eines umfangreichen Medianetzwerkes sind flankierende Marketingmaßnahmen auf dem Weg der Auslastungssteigerung/-stabilisierung, um eine Umsatzsteigerung für das Gesamtunternehmen möglich zu machen. Eine Umsatzsteigerung ist erforderlich, um die gestiegenen Kosten einschließlich dem Kapitaldienst für die Erweiterungsinvestition erwirtschaften zu können. Des Weiteren werden zukünftig wachsende Ausgaben, durch die stetigen Vergütungs- und Preissteigerungen und einen erhöhten Materialverbrauch, für einen Anstieg der Personal- und Material- 20

kosten sorgen. Auch im Segment der Energie- und Wasserkosten werden die Konzerngesellschaften auf steigende Preise reagieren müssen. Die Beteiligungsgesellschaft des Landkreises Görlitz mbH hat keine eigene Geschäftstätigkeit und finanziert sich überwiegend aus der Ergebnisabführung der EGLZ. Unter Berücksichtigung der Reduzierung der Vergütung an den Landkreis Görlitz entstehen in der Beteiligungsgesellschaft ca. TEUR 230 laufende Aufwendungen, die durch die Ergebnisabführung gedeckt werden müssen. Um sich den kommenden Aufgaben erfolgreich stellen zu können, benötigt der Konzern weiterhin engagierte und qualifizierte Mitarbeiter. Auch hier wirkt die demografische Veränderung. Das heißt, zukünftig wird die Personalbeschaffung und -entwicklung weiter an Bedeutung gewinnen. Insbesondere das Akquirieren geeigneter Nachwuchskräfte wird zunehmend erschwert. Eine Verbesserung des Finanzergebnisses ist nicht zu erwarten, da die Zinssätze nach den deutlichen Rückgängen in den Vorjahren bereits ein sehr niedriges Niveau erreicht haben. Den bestehenden Risiken aus Forderungsausfällen wird durch ein aktives Forderungsmanagement begegnet. Um eventuellen Ausfallrisiken vorzubeugen, wurden sowohl Einzelwertberichtigungen als auch Pauschalwertberichtigungen in angemessener Höhe gebildet. Währungsrisiken bestehen aufgrund der ausschließlichen Fakturierung in EURO nicht. Insgesamt kann man feststellen, dass sich die wirtschaftliche Situation der Beteiligungen stabilisiert hat, wenn auch die Entwicklung der betriebswirtschaftlichen Zahlen und der Liquidität einzelner Gesellschaften stetiger Aufmerksamkeit bedürfen. Nach Überprüfung der Risikolage zum Ende des Geschäftsjahres 2018 kommt die Geschäftsführung zu dem Gesamtergebnis, dass bestandsgefährdende Risiken für den Konzern nicht bestehen. 3.2 Chancenbericht Die zukünftige Ausgestaltung der Holdingstruktur und insbesondere das „Selbstverständnis“ der Beteiligungsgesellschaft als Steuerungs-, Zielbildungs- und Kontrollorgan der Verbundgesellschaften soll zur Erzielung von Synergieeffekten beitragen. Dies beinhaltet vor allem das weitere Zusammenwachsen der bestehenden Konzernebenen und deren beteiligten Gesellschaften als auch die mögliche Erweiterung der Beteiligungsstruktur. Im Entsorgungsbereich werden Chancen in der Errichtung einer eigenen Umladestation am Betriebssitz in Lawalde zum Abtransport von Abfällen zur thermischen Abfallbehandlungsanlage Lauta gesehen. Am 31. Dezember 2018 endeten die Verträge für die Umladung von Restabfällen und sperrigen Abfällen im Verbandsgebiet des RAVON. Um logistische Vorteile zu nutzen und damit Transportkosten einzusparen, werden die Abfälle am Betriebssitz der Entsorgungsgesellschaft Görlitz- Löbau-Zittau mbH in Lawalde umgeladen werden. Die Entsorgungsgesellschaft Görlitz-Löbau-Zittau mbH hat dazu auf dem Nachbargrundstück am Betriebssitz in Lawalde eine Halle angemietet und diese dem RAVON als Mieter für die Abfallumladung zur Verfügung stellen. Am 02. Januar 2019 begann der bestimmungsgemäße Betrieb der Abfallumladung. Für eine bessere Auslastung von Personal und Technik des RAVON werden seit Inbetriebnahme ebenfalls in dieser Halle Papier/Pappe/Kartonagen (Blaue Tonne) aus dem Entsorgungsgebiet der Entsorgungsgesellschaft Görlitz-Löbau-Zittau mbH umgeschlagen. Mit der Direktvermarktung von Papier/Pappe/Kartonagen können bessere Erlöse erzielt werden. Mit der Anmietung der Halle und dem dazugehörigen Grundstück von bis zu 20 Jahren sichert sich die Gesellschaft Erweiterungsmöglichkeiten. 21

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Doppelhaushaltssatzung und Budgetplan (2019/ 2020)
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