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Beteiligungsbericht des Landkreises Görlitz

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Der vorliegende Beteiligungsbericht des Landkreises Görlitz dient der Information der Mitglieder des Kreistages und der interessierten Einwohnerschaft des Kreises über die Beteiligungsverhältnisse, die Zusammensetzung der Organe sowie die Erfüllung des öffentlichen Zwecks der kommunalen Beteiligungen.

1.3 ERLÄUTERUNGEN DER

1.3 ERLÄUTERUNGEN DER WESENTLICHEN FACHBEGRIFFE Abschreibungen Erfassung der Wertminderung von abnutzbarem Vermögen (z. B. Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge) im Rechnungswesen Anlagendeckung I ist das Verhältnis vom Eigenkapital zum Anlagevermögen Anlagevermögen Vermögensgegenstände, die aufgrund ihrer Eigenschaft dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen; sie werden in der Bilanz auf der Aktiva dargestellt; es umfasst immaterielle Vermögensgegenstände, Sach- und Finanzanlagen Aufsichtsrat Aufsichtsorgan, welches die Geschäftsleitung der Gesellschaft zu überwachen hat Aufwand ist das negative Rechenelement der Finanzbuchhaltung; Aufwendungen stellen den gesamten Werteverzehr an Gütern und Diensten dar, die zu einer Verminderung eines Vermögenspostens führen und damit auch zur Verminderung des Eigenkapitals Bilanz Gegenüberstellung der Vermögensgegenstände und Schulden zu einem bestimmten Stichtag in Kontoform; auf der Soll-Seite stehen die Aktiva, auf der Haben-Seite die Passiva; die Passivseite zeigt die Mittelherkunft, die Aktivseite die Mittelverwendung; Aktiv- und Passivseite müssen ausgeglichen sein Eigenkapital finanzielle Mittel, die dem Unternehmen von den rechtlichen Eigentümern zur Verfügung gestellt werden Eigenkapitalrentabilität ist das Verhältnis zwischen dem Jahresüberschuss bzw. Jahresfehlbetrag und dem eingesetzten Eigenkapital Ertrag ist das positive Rechenelement der Finanzbuchhaltung; Erträge sind alle Wertezuflüsse eines Unternehmens, die zu einer Erhöhung eines Vermögenspostens führen und damit auch zur Erhöhung des Eigenkapitals Forderungen Ansprüche eines Gläubigers auf eine Leistung Gesamtrentabilität ist das Verhältnis zwischen dem Jahresüberschuss bzw. Jahresfehlbetrag und dem gesamten eingesetzten Kapital Gesellschafterversammlung Aufsichtsorgan einer Kapitalgesellschaft Geschäftsführung von den Eigentümern eines Betriebes bestelltes Führungsorgan, Rechte und Pflichten sind abhängig von der Rechtsform des Unternehmens Gewinn- und Gegenüberstellung aller Aufwendungen und Erträge am Ende eines bestimmten 2

Verlustrechnung Abrechnungszeitraumes Gezeichnetes Kapital ist das im Handelsregister eingetragene Kapital, auf das die Haftung der Gesellschafter für die Verbindlichkeiten gegenüber den Gläubigern beschränkt ist. (wird auch als Stammkapital bezeichnet) Jahresabschluss gewährt Anteilseignern und Gläubigern Einblick in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens Liquidität Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens zum Bilanzstichtag; ermittelt sich aus dem Verhältnis der flüssigen (liquiden) Mittel zu den fälligen kurzfristigen Verbindlichkeiten Prokura Vertretungsmacht, die vertraglich vereinbart wurde; gem. §§ 164 ff BGB; muss im Handelsregister eingetragen werden Rechnungsabgrenzungsposten aktive und passive Bilanzpositionen, die der periodengerechten Erfolgsermittlung dienen Rücklagen stärken die Eigenkapitalbasis des Unternehmens; man unterscheidet Kapitalrücklagen (entstehen durch Zuzahlungen der Gesellschafter) und Gewinnrücklagen (entstehen aus bereits versteuertem Gewinn) Rückstellungen Verpflichtungen, die dem Grunde her sicher feststehen; Höhe sowie der Zeitpunkt der Zahlung stehen noch nicht sicher fest Stammkapital siehe Gezeichnetes Kapital Umlaufvermögen Vermögensgegenstände, die nicht dazu bestimmt sind dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen; sie werden in der Bilanz auf der Aktiva dargestellt; es umfasst alle Vorräte, Forderungen, Wertpapiere und Zahlungsmittel Verbindlichkeiten Zahlungs- und Leistungsverpflichtungen 3

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    PD - BERATER DER ÖFFENTLICHEN HAND

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    Jahresabschluss 2018 Feststellung 1

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    TRIXI-PARK GMBH Adresse: Gründungs

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    II. Daten und Kennzahlen Abschnitt

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    Wirtschaftsregion Lausitz GmbH Adre

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    Bilanzdaten 2018 2017 2016 2018 201

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    III. Erfolgsplan (gemäß § 18 Sä

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    V. Finanzplanung (gemäß § 20 Sä

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    ZITTAUER BILDUNGSGESELLSCHAFT GEMEI

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    II. Daten und Kennzahlen Abschnitt

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    III. Erfolgsplan (gemäß § 18 Sä

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    V. Finanzplanung (gemäß § 20 Sä

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    Unternehmensgegenstand / Unternehme

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    Aufgaben des Zweckverbandes: 1. Üb

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    Aufgabe des Zweckverbandes: Gemäß

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    Gegenstand des Zweckverbandes: Hinw

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    Aufgaben des Zweckverbandes: Der Re

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    Aufgaben des Zweckverbandes: Dem St

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    Aufgabe des Zweckverbandes: Der Ver

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    250

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    Gegenstand und Aufgaben des Zweckve

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    Gegenstand des Zweckverbandes: Der

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    Gegenstand des Zweckverbandes: Der

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    Beteiligungsbericht des Zweckverban

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    5. Organisation, Vorbereitung und D

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    Die Veränderung des Anlagevermöge

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    • Tausch der Mulchtechnik entspre

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    Die Umsetzung der Auflagen aus der

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    Nr. Gewinn- und Verlustrechnung Ist

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    - Kommunale Informationsverarbeitun

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    Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort ......

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    2 Gesamtüberblick über die Beteil

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    3.1.3 Organe Die KDN GmbH setzt sic

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    3.1.6 Lagebericht für das Geschäf

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    Geschäftstätigkeit für den Netzb

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    Risiken und Chancen der künftigen

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    Gesamtwirtschaftliche Entwicklung d

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    Framework Produkt weiterentwickelt

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    Städtischen Altenpflegeheime Leipz

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    3.3 ProVitako eG Im Jahr 2012 erwar

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    Mitglieder Stimmen Anteil KISA % An

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    Mitglieder Stimmen Anteil KISA % An

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    Die liquiden Mittel sind im Verglei

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    Der Finanzmittelbestand zum 31. Dez

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    Verkehrsleistung: SPNV 4,5 Mio. Zkm

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    von fortgesetzt positiver Arbeitsma

Landkreis / Verwaltung

Doppelhaushaltssatzung und Budgetplan (2019/ 2020)
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